Besonders junge, weiße Menschen aus Europa und den USA scheinen zunehmend das Bedürfnis zu haben, den globalen Süden durch die Teilnahme an einem Freiwilligendienst zu „retten“, weil sie den Eindruck haben, dieser bestehe nur aus Wellblechhütten und hungernden Kindern. Redakteurin Lena Biesenbach erklärt, inwiefern diese vermeintlichen Wohltaten rassistische Stereotype reproduzieren.
Die Mehrheit der Gesellschaft hat auf das neuartige Corona-Virus mit Solidarität und Zusammenhalt reagiert. Dennoch haben einige das Virus als Vorwand benutzt, um fremdenfeindliche Tendenzen wieder aufleben zu lassen.
Konfrontiert mit der Realität ihrer Gesellschaft und der Mentalität ihres Landes, hat Myriam Mili gemerkt, dass die Welt, die sie umgibt, nicht so rosarot ist, wie sie es sich viele Jahre lang vorgestellt hat… Es gibt eine Sache, die ich…