Redaktionsteams

Zwei Redaktionen in der Ausgabe von 2025

Wie im vorherigen Jahr, gibt es für das Blogprojekt 2025 wieder eine Textredaktion, die diesmal erneut von Maryline Boudot und Louise Schöneshöfer geleitet wird. Außerdem ist wieder eine Filmredaktion an den Start gegangen. Lisa Dramé kehrt als dessen Leiterin zurück. Die drei Redaktionsleiterinnen bilden zusammen mit den insgesamt 20 Teilnehmenden das Redaktionsteam. 

Cheese! Ein Gruppenfoto zeigt das Redaktionsteam 2025 im Gebäude des Studierendenwerks Freiburg

Aus Freiburg, Straßburg, Offenburg und Mulhouse kommen die Teilnehmenden. Ob im Bachelor oder Master: Sie studieren alle in unterschiedlichen Bereichen. Nach ersten Online-Treffen lernen sich die Studierenden in Freiburg schließlich auch persönlich kennen. Mit dem Start des ersten Präsenz-Wochenendes Anfang November arbeiten sie unter der Betreuung von einer der Redaktionsleiterinnen fleißig an ihren Texten oder Filmen. Ihr Ziel : einen journalistischen Text oder Film veröffentlichen, der Themen wie Rassismus und Populismus behandelt. Dafür bringen die Teilnehmenden unterschiedlichste Vorkenntnisse, Einblicke und Erfahrungen mit.

Fünfter Geburtstag im Jahr 2024

Aus drei Redaktionsteams wird eine große Textredaktion: Wie in den vergangenen Jahren, bleiben auch im Jahr 2024 Maryline Boudot, Louise Schöneshöfer und Julika Kott dem Blogprojekt treu. Sie leiten die Textredaktion gemeinsam und bilden mit den Teilnehmenden das Redaktionsteam. 

Insgesamt 12 Studierende aus Freiburg, Straßburg, Karlsruhe und zum ersten Mal auch aus Basel nehmen dieses Mal teil. Seit dem ersten Präsenz-Wochenende Anfang November, an dem sie sich alle in Freiburg kennenglernernt haben, arbeiten sie unter der Betreuung von einer der Redaktionsleiterinnen fleißig an ihren Blog-Texten. Das Ziel ist, dass jede/r Studierende einen journalistischen Text schreibt und veröffentlicht, der Themen wie Rassismus und Populismus aufgreift. Dafür bringen die Teilnehmenden unterschiedlichste Vorkenntnisse, Einblicke und Erfahrungen mit. Die Ergebnisse lassen sich jedenfalls sehen!

Das Blogprojekt 2023

Neue Teilnehmende, alte Redaktionsleiterinnen. Maryline Boudot, Louise Schöneshöfer und Julika Kott haben 2023 wieder die journalistische Betreuung des Blogprojekts übernommen. Sie teilten sich die Leitung der drei unabhängigen Redaktionen auf: Text-, Film- und Podcast-Redaktion. 

20 Teilnehmende aus Freiburg, Straßburg und Karlsruhe starteten mit dem Projekt 2023/2024. Sie hatten alle unterschiedliche Vorkenntnisse über die Themen Rassismus und Populismus und brachten verschiedene Ansichten, Erfahrungen und Interessen in die Redaktionen mit. Leider konnten nicht alle Teilnehmenden das Projekt bis zum Ende begleiten, da ihnen unter anderem Uni-Prüfungen zu viel Zeit abverlangten. Dafür sind die Ergebnisse der verbliebenen Studierenden umso wertvoller geworden, weil dadurch eine enge Betreuung zwischen Redaktionsleiterinnen und Teilnehmenden möglich wurde.

2022 geht es in die dritte Runde

Wie im vergangenen Jahr startet das Blogprojekt 2022 “Stimmen gegen Rassismus und Populismus” mit drei unabhängigen Redaktionen, einer Text-, Kurzfilm-, und Podcast-Redaktion. Letztere konnte sich aus dem vorherigen Projekt bewähren, nur die Teams haben sich ein wenig verändert. Die Leitung der Podcast-Redaktion übernahm Julika Kott. Lisa Voelter unterstützte die Teilnehmenden wieder bei der Produktion der Kurzfilme und konnte dabei auf die tatkräftige Unterstützung von Narges Shahid Kalhory setzen, die neu dazukam. Ebenfalls neu waren die beiden Chefredakteurinnen der Textredaktion, Maryline Boudot und Louise Schöneshöfer.

20 Teilnehmende aus Freiburg, Straßburg, Karlsruhe, Lörrach und Mühlhausen erhoben in den jeweiligen Redaktionen ihre Stimme gegen Rassismus und Populismus. Die meisten Redaktionsmitglieder studierten unterschiedlichste Fächer und brachten ebenfalls diverse Backgrounds mit. Hoffentlich spiegelt sich diese Diversität auch in unserem Blog wieder.

Das Blogprojekt 2021, zum ersten Mal in Präsenz

Der Blog „Stimmen gegen Rassismus und Populismus“ bestand im Jahr 2021 aus drei unabhängigen Redaktionen, die mit Texten, Kurzfilmen und Podcasts ihre Stimme gegen Rassismus und Populismus erheben wollten. Dafür waren etwa 30 Studierende und Freiwillige aus Freiburg, Offenburg, Straßburg, Lyon, Karlsruhe und Villingen-Schwenningen zusammengekommen. Alle Mitglieder der Redaktionen hatten unterschiedliche Biografien, manche hatten einen Migrationshintergrund, waren selbst immigriert – oder auch nicht.

Chefredakteurinnen der Textredaktion waren dieses Jahr Julika Kott und Undine Weimar-Dittmar vom Studierendenwerk Freiburg. Neu im Jahr 2021 war die Schaffung einer Podcast-Redaktion, die in Lyon von Maha Ganem geleitet wurde. Bei der Produktion ihrer Kurzfilme wurden die Teilnehmer*innen von Lisa Voelter und Margitta Freund unterstützt.

Das Blogprojekt 2020, geprägt von der Corona-Pandemie

Im Jahr 2020 bestand das zehnköpfige Redaktionsteam aus deutschen und französischen Studierenden sowie Freiwilligen des deutsch-französischen Jugendwerks, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, im Rahmen des Projekts „Stimmen gegen Rassismus und Populismus“ journalistische Beiträge zum Thema Rassismus und Populismus zu produzieren.

Sie fühlten sich nicht nur durch ihre Leidenschaft für die Sprache verbunden, sondern vor allem durch ihr Interesse, sich im deutsch-französischen Kontext zu engagieren und gesellschaftlich relevante Themen anzugehen und weiterzudenken, um so einen Beitrag zur grenzübergreifenden deutsch-französischen Zusammenarbeit zu leisten.

Dank des Blogprojekts konnten sie ihre deutsch-französische Kooperation in Form einer bilingualen journalistischen Redaktion erproben und haben die Möglichkeit erhalten, einen digitalen Raum zu schaffen, der Stimmen gegen Rassismus und Populismus Sichtbarkeit verleiht.  

Dabei sind sowohl Texte aus den Reihen der Redaktion als auch Film-Beiträge in Zusammenarbeit mit Studierenden der Universitäten des Oberrheins und Lyon entstanden, die von Erfahrungen mit Rassismus und Populismus erzählen. Die redaktionelle Arbeit wurde dabei tatkräftig von der Jugendpresse Deutschland e.V. mit dem eigenständigen Medienprojekt „Politikorange“ unterstützt. Politikorange ist eine Lehrredaktion von und für junge Medienschaffende, die jungen Menschen in themenspezifischen Projektredaktionen das journalistische Handwerk und die redaktionelle Arbeitsweise näherbringt und Ideen- und Wissensaustausch fördert. Bei der Arbeit an den Beiträgen für das Blogprojekt wurden sie insbesondere von zwei Redakteurinnen der Jugendpresse Deutschland e.V., unter anderem Hannah Bernstein, sowie Christina Braun vom Studierendenwerk Freiburg begleitet und mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Zurück nach oben

Entdecke mehr von Stimmen gegen Rassismus und Populismus

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen