Über das Videoprojekt „Spot on Rassismus und Populismus“

Gemeinsam Videoclips erstellen, obwohl man an verschiedenen Orten Europas sitzt (Frankreich, Deutschland, Finnland): Wie soll das gehen? Eine Lösung wäre, dass jede*r Teilnehmer*in zu Hause ein Videoclip mit dem Handy dreht und die einzelnen Clips zusammengeschnitten werden.

Unserer Lösungen sind andere: Wir haben alle zusammen das Genre des ZOOM-Films erfunden. Die Studierenden arbeiten in Zweier- bis Fünfergruppen und nehmen ihre Filme direkt mit ZOOM auf. Mit geteiltem Bildschirm schneiden sie gemeinsam in einem Videoschnittprogramm. So wird über weite Strecken kollaboratives Arbeiten möglich.

Ein Drehbuch, eine Text und viele Zeichnungen: Auch der Anti-Rassistischer-Trickfilm ist über die Zusammenarbeit im Videochat enstanden. Viel Arbeit weit über die Workshopzeiten hinaus steckt dahinter. Nur großes Engagement der Studierenden machte dies möglich.

Die Teilnehmer*innen haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Heraus gekommen sind drei sehr unterschiedliche Filme mit aufklärerischem Impetus und einer starken Aussage „Gegen Rassismus und Populismus“.

Anleiterinnen

Lisa Voelter:
Österreichisch-Deutsche Regisseurin und Kamerafrau
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Margitta Freund:
Journalistin (Hörfunk ARD/SWR) und Medienpädagogin

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